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Herrenchiemsee Festpiele


Esther Hoppe, Violine - Konzertmeisterin

Seit dem Gewinn des 8. Internationalen Mozartwettbewerbs in Salzburg im Jahr 2002, gehört die in Zug (Schweiz) geborene Esther Hoppe zu der Spitze der jungen Schweizer Musikergeneration. Neben dem 1. Preis in Salzburg erhielt sie zahlreiche weitere Auszeichnungen so u.a. den 2. Preis beim Internationalen Georges Prêtre Wettbewerb in Douai (Frankreich) und den Kulturförderpreis des Kantons Zug. Zudem wurde sie zweimal in Folge Preisträgerin der Kiefer Hablitzel Stiftung, gewann zweimal den Studienpreis des Migros-Kulturprozents und erhielt zahlreiche weitere Stipendien.

Esther Hoppe erhielt ihre Ausbildung bei Thomas Füri an der Musikakademie Basel, bei Robert Mann und Ida Kavafian am renommierten Curtis Institute of Music in Philadelphia, bei YfrahNeaman an der Guildhall School of Music and Drama in London und abschließend bei Nora Chastain in Zürich.

Seit 2003 bildet sie zusammen mit Benjamin Engeli (Klavier) und Maximilian Hornung (Violoncello)  das Tecchler Trio, welches 2004 beim renommierten Musikwettbewerb des Deutschen Musikrats sowie den begehrten „Prix Crédit Suisse JeunesSoliste“ gewann und 2005 1. Preisträger des Migros Kammermusikwettbewerbs wurde. Im September 2007 erhielt das Tecchler Trio zudem den 1. Preis beim 56. Internationalen Musikwettbewerb der ARD in München, in dessen Geschichte erst zum vierten Mal einem Klaviertrio der 1. Preis zugesprochen wurde.

Neben ihrer regen Konzerttätigkeit als Solistin und Kammermusikerin, die sie auf ihren Konzerttourneen nach Japan, USA, Indien und in vielen Ländern Europas u.a. in die Londoner Wigmore Hall, in die Salamanca Hall Gifu, den großen Saal des Mozarteums Salzburg sowie des Tschaikowsky Konservatoriums, den Herkulessaal in München und das Wiener Konzerthaus führte, ist sie seit dieser Saison auch Konzertmeisterin des Münchener Kammerorchesters.

Von Esther Hoppe liegen CD-Aufnahmen mit dem Tecchler Trio bei Ars Musici und bei Concentus Records vor; eine CD mit Werken von Camille Saint-Saens erschien bei Virgin Classics (Renaud und Gautier Capuçon, Frank Braley, Michel Dalberto, Emmanuel Pahud, Paul Meyer u.a).

Dank der finanziellen Unterstützung der Zuger Kantonalbank spielt Esther Hoppe auf einer Balestrieri-Violine aus dem Jahr 1760.


 

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