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Herrenchiemsee Festpiele

Kammerchor der KlangVerwaltung

Der Kammerchor der KlangVerwaltung wurde im Jahr 2000 von Enoch zu Guttenberg, dem Intendanten der Herrenchiemsee Festspiele, gegründet.

Ergänzend zum hochvirtuosen Orchester der KlangVerwaltung entstand damit ein adäquates Sängerensemble, mit welchem sich Werke für kleinere Chor-, Orchesterbesetzungen exemplarisch und stilsicher erarbeiten und aufführen lassen.

Der Kammerchor der KlangVerwaltung setzt sich aus 20-30 professionellen, erfahrenen, jungen Sängerinnen und Sängern aus dem süddeutschen Raum zusammen, darunter Mitglieder des Philharmonischen Chors München, des Chors des Bayerischen Rundfunks, des CollegiumVocaleGent und anderer renommierter Vokalensembles.

Bereits die ersten Aufführungen beim Bachfest 2000 auf Herrenchiemsee bestätigten die in das neue Ensemble gesetzten Erwartungen. So überschrieb das "Oberbayerische Volksblatt" seine Rezension am 28.Juli 2000: "Bachfest endete triumphal. Enoch zu Guttenberg realisiert Händels "Messias" mit Idealensemble!"

2001 gelangten Händels "Cäcilienode", Glucks "Orpheus" unter Leitung von Enoch zu Guttenberg, sowie Meyerbeers "Gli Amori di Teolinda" unter dem Dirigat Ljubka zu Guttenbergs zur Aufführung.

Weitere umjubelte Konzerte folgten mit der Messe in e-Moll von A. Bruckner, J. Brahms "Fest- und Gedenksprüche" und Beethovens "Chorfantasie".

Zur Aufführung von Bachs "h-Moll Messe" schrieb die Frankfurter Rundschau am 7. August 04: "...und vom illusionistischen Genius loci lässt sich auch die Wiedergabe der h-Moll Messe inspirieren, wenn Enoch zu Guttenberg mit sage und schreibe 21 Choristen (Kammerchor der KlangVerwaltung) gewaltige Wirkungen an Klangfülle und Klangdifferenzierung hervorbringt, als handle es sich um einen philharmonischen Chor."

 

Übersicht Künstler

 

 

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